DAS KONZEPT

RESTBESTÄNDE HÖCHSTER QUALITÄT

Restbestände höchster Qualität, die aus dem Fokus der Vermarktung geraten sind, werden durch die gekonnte Auswahl aus einem breiten Angebot neu entdeckt und sind in den Mittelpunkt des sorgfältig abgestimmten Stoffangebots gerückt.

Ihre Begeisterung für schöne Stoffe, der gute Kontakt zu internationalen Stoffverlagen, die fachliche Kompetenz bei der Lösung von Einrichtungsfragen und die Freude an der Begegnung mit Kunden hat das Ehepaar Ute Bernhardt und Wolfgang Schlüter, fachliches Duo als Designerin/Innenarchitekt, im April 2012 zur Gründung des Stoffkontors bewogen.

Das rote Prozentzeichen im Firmenlogo ist Programm. Sogenannte „Schnäppchen“ zu günstigen Preisen zu finden entspricht einem zum Trend gewordenen Einkaufsverhalten. Das wird hier im Stoffkontor in vollem Umfang bedient. Kostete ein Wollstoff gerade noch 162,00 € im Handel, bekommt man ihn jetzt für 42,00 €. Damit ist der Materialeinsatz beim Sessel z. B. statt 426,00 € nur noch 126,00 €. Auf das Geschäftsprinzip, Reste in einen neuen

Kontext zu stellen, hier die Stoffe in eine Wieder-, Weiter- und Andersverwendung zu geben, trifft auch der moderne Begriff „upcycling“ zu.

Das Geschäft wurde im Erdgeschoss der ehemaligen Möbelfabrik Schlüter eingerichtet, darüber ist ihre Wohnung. Diese räumliche Verbindung führte zur Namensfindung „Kontor“, wohnte der Kaufmann in vergangenen Zeiten doch mit seiner Ware unter einem Dach. Der praktische Nutzen für Kunden, die außerhalb der Öffnungszeiten freitags und samstags den Kontakt suchen: man kann nach den Geschäftsleuten klingeln! Besser ist, sich vorher telefonisch zu verabreden, dann ist mit Sicherheit jemand im Haus.